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Lea Fleischmann |
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verließ sie Deutschland und wanderte nach Israel ein. Ihre Erfahrungen schrieb sie in dem Buch „Dies ist nicht mein Land“ nieder, das großes Aufsehen erregte und über ein halbes Jahr auf der Spiegel Bestsellerliste stand.
Heute lebt Lea Fleischmann in Jerusalem. Sie hat das Talent auf anschauliche Weise die Atmosphäre dieser Stadt zu vermitteln und öffnet ihren Lesern und Zuhörern einen Zugang zu einer Kultur, die ihnen sonst verschlossen bliebe. Zur Zeit arbeitet Sie an der Buchreihe: „Das Judentum für Nichtjuden verständlich gemacht“. Es erschien der Longseller „Schabbat“, bereits in der 7. Auflage, und das Werk „Rabbi Nachman und die Thora“. Ihr neuestes Buch „Heiliges Essen“, aus der gleichen Reihe, wird im September 2009 im Scherz Verlag veröffentlicht und hat schon jetzt viel Interesse geweckt.
Lea Fleischmann ist eine authentische Vermittlerin der israelischen Kultur und der jüdischen Religion. Ihre Bücher und Veranstaltungen erweitern den Horizont für alle, die an dieser Thematik interessiert sind. Sie dienen der Völkerverständigung und dem Abbau von Vorurteilen.
Lesereisen führen die Autorin jährlich in die Bundesrepublik.
Kurzvita
1947 in Ulm geboren 1967 – 1973 Pädagogik- und Psychologiestudium in Frankfurt am Main 1973 – 1979 im hessischen Schuldienst tätig 1979 Auswanderung nach Israel und Beginn ihrer Laufbahn als Schriftstellerin Folgende Bücher erschienen: „Dies ist nicht mein Land – Eine Jüdin verläßt die Bundesrepublik“ „Ich bin Israelin – Erfahrungen in einem orientalischen Land“ „Nichts ist so wie es uns scheint“ „Abrahams Heimkehr“ „Gas – Tagebuch einer Bedrohung“ „Meine Sprache wohnt woanders – Gedanken zu Deutschland und Israel“ „Schabbat – Das Judentum für Nichtjuden verständlich gemacht“ „Rabbi Nachman und die Thora – Das Judentum für Nichtjuden verständlich gemacht“ „Heiliges Essen - Das Judentum für Nichtjuden verständlich gemacht“
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Lea Fleischmann, Kind jüdischer Eltern, die den Holocaust überlebten, ist 1947 in Ulm geboren. Ihre Jugend verbrachte sie in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur studierte sie an der Johann Wolfgang Goethe Universität Pädagogik und Psychologie und war von 1973 bis 1979 im hessischen Schuldienst tätig. Im August 1979 |
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